Quick Reviews Nr. 3 – Tim Burton

Willkommen zu den dritten Quick Reviews, hier auf UwWdmD. Heute geht es rund um die Filme von Tim Burton.

Big Fish
Edward Bloom liegt im Sterben. Sein ganzes Leben erzählte er Geschichten. Meißt seine eigenen Erfahrungen, diese aber so stark ausgeschmückt, dass diese eher einem Märchen gleichen. Sein Sohn hat ihn deswegen nie wirklich gemocht, weil er dachte, dass sein Vater in nur anlüge. Zum Ende hin erinnert er sich nochmal an die wichtigstens Stationen vom Leben seines Vaters.

„Big Fish“ ist ein wunderschöner Film. Das Genre ist ein Mix aus Drama, Fantasy, Comedy und eine Prise Abenteuer. Also eigentlich für jeden etwas dabei. Die Bilder sind sehr schön und die Musik passt perfekt. Die Story erinnert etwas an die Münchhausenmärchen.
Alles in allem ist „Big Fish“ einer der besten Filme von Tim Burton und gehört zu meinen persöhnlichen Lieblingsfilmen.
Meine Bewertung: 9/10 Punkte
Charlie und die Schokoladenfabrik
Willy Wonka (Johnny Depp) ist der Chef einer sagenumwogenen Schokoladenfabrik. Diese Fabrik hält er jedoch so geheim, dass bislang noch keiner das Innere gesehen hat. Durch ein Gewinnspiel will er fünf Kindern jedoch die Möglichkeit geben ein Blick in die Schokoladenproduktion zu erhaschen. Und für das Kind, dass ihm an Ende des Rundgangs am besten gefällt hat er noch eine große Überraschung in der Hinterhand.

Auch bei der Literaturverfilmung „Charlie und die Schokoladenfabrik“ es ganz deutlich die Handschrift Burtons zu sehen. Die Farben sind knallig, aber nicht kitschig. Die Story einfach zauberhaft. Und die Musikuntermahlung macht den Film perfekt. Johnny Depp spielt den verrückten Willy Wonka fabelhaft.

„Charlie und die Schokoladenfabrik“ ist eine herrliche Fantasy-Komödie. Nicht nur für Kinder geeignet. Für zu junge Mädchen und Jungen ist er sowieso nicht gedacht. Im Endeffekt: Nur zu empfehlen.

Meine Wertung: 8/10 Punkte

IMDb-Wertung

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Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche

England, 19. Jahrhundert: Victor soll mit Victoria verheiratet werden. Beide Familien erhoffen sich dadurch einen finaziellen Aufstieg. Was sie nicht wissen: Sowohl Victors Familie als auch Victorias Familie sind pleite. Durch einen unglücklichen Zufall jedoch steckt Victor den Ehering nicht Victoria an den Finger sondern einer Leiche. Dadurch kommt er in das Reich der Toten. Nun muss er versuchen wieder in die Welt der Sterblichen zu kommen.

„Corpse Bride“ ist ein Animationsfilm, genauer gesagt ein Stop-Motion-Film. Auch hier „spielt“ Johnny Depp mit, er spricht Victor. Die Optik sieht sehr gut aus. Lustig ist, dass die Welt der Sterblichen grau in grau gezeichnet wurde. Die Totenwelt hingegen ist ziemlich bunt.

„Corpse Bride“ ist ein sehr schöner Film mit einer lustigen Story.

Meine Wertung: 8/10

IMDb-Wertung

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Mars Attacks!

Marsmenschen landen auf der Erde. Die Welt ist in heller Aufruhr. Wegen einer Kleinigkeit fühlen sich die Marsianer bedroht. Sie erklären der Erde den Krieg. Nun müssen die Menschen einen Weg finden sie aufzuhalten.

„Mars Attacks!“ ist eine geniale Sciencefiction-Komödie mit einigen satirischen Elementen. Ein Klassiker!

Meine Wertung: 7,5/10 Punkte

IMDb-Wertung

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Sleepy Hollow

Amerika, 1799: Sleepy Hollow ist ein kleines Örtchen in der in letzter Zeit einige Morde verübt worden. Ein kopfloser Reiter soll die Opfer enthauptet haben. Ichabod Crane (Johnny Depp) soll der Sache auf den Grund gehen.

„Sleepy Hollow“ ist ein wirklich gelungener Fantasy-Horror-Thriller. Ständige Dunkelheit und dunkle Farben machen das gewisse etwas hier aus. Die Story wird nett erzählt und kommt zu einem überraschenden Ende. Für alle Genre-Fans auf jeden einen Blick wert.

Meine Wertung: 7,5/10

IMDb-Wertung

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Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street

„Sweeney Todd“ ist der nächste Film der von Tim Burton erscheinen wird. Er kommt am 21. Dezember in den USA in die Kinos und im Februar 2008 in die deutschen Lichtspielhäuser. Die Hauptrolle wird auch hier Johnny Depp übernehmen.

Sweeney Todd ist ein Barbier in London im 19. Jahrhundert. Neben Bärten schneidet er auch gerne Kehlen durch.

Hier ein Trailer zu diesem vielversprechenden Film.

Das war die dritte Ausgabe der Quick Reviews. Ich hoffe ich konnte euch die Filme etwas näher bringen. Bei Fragen, etc. wie immer die „Comments“ benutzen.

MfG

Abu-Dun

[Videogame – Review] Metal Slug (Arcade)

Titel: Metal Slug
Plattform: Arcade, NEO GEO, (PSone, PS2, Xbox, WII, PSP)
Genre: Shoot em‘ up
Preis: ca 350 (arcade),ca 30-40 (konvetierungen)
Spielzeit: < 1std

Story

Glücklicherweise spielt diese in Arcade-Games eine kleine Rolle und lässt sich innerhalb weniger Sätze erklären. Man Spielt einen Soldaten aus dem Peregrine Falcon (PF) Squad und muss General Donald Morden besiegen, der versucht die Welt zu übernehmen.

Grafik
Das Spiel ist komplett in 2D gehalten und im eigentlichen ein reines Arcade-Game. Das besondere ist, wie oben erwähnt, die Animation der Charaktere und die Liebe zum Detail. Man kann deutlich erkennen, wie jemand z.B. die Waffe nachlädt oder wie sich die Explosionen verhalten. Desweiteren ist das Level sehr farbenfroh, es gibt keine Eintönigkeit und die Level wechseln auch die Standpunkte.

Sound

Hier gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Die Soundpalette reicht von einfachen Schüssen bis hin zum Geschrei der eleminierten Gegener. Die Musik im Hintergrund passt immer zum Spielgeschehen, wirkt jedoch nach einiger Zeit eintönig.

Gameplay
Direkt im ersten Level wird klar, dass dieses Spiel öfter gespielt werde muss, um zufriedenstellende Ergebnisse in Sachen Highscore zu bekommen. Das Besondere ist das Gameplay, welches simpel ist und einwandfrei funktioniert. Man hat 3 Tasten, schießen, springen und Granaten werfen, typisch Arcade halt. Es spielt sich flüssig und es wird nie langweilig. Das liegt u.a. daran, dass es nach jedem Level einen Endgegner gibt, der besiegt werden muss. (bild) Man hat auserdem die Möglichkeit in Vehikel einzusteigen. Im ersten Teil sind es kleinere Panzer.
Fazit

Ich als sehr großer 2D Fan muss sagen, dass ich den Titel selbst heute noch desöfteren spiele. Es liegt einfach an der genialität von SNK die es geschafft haben, Arcade zu revolutionieren. Metal Slug ist ein Muss, für alle die dem Charme von 2D nicht wiederstehen können und für all die , die sich mal mit dem Thema „Retro“ beschäftigen wollen. Da die komplette Metal Slug Reihe in dem Spiel „Metal Slug Anthology“ vereint ist, hätten die PS2, PSP und die WII besitzer die Möglichkeit sich das ganze mal anzuschauen.

Zum Schluss noch ein paar Links:
Metal Slug bei Wikipedia
Metal Slug durchgespielt

MfG,
Rayndeor

Quick Reviews Nr. 2

Moin und willkommen zur zweiten Ausgabe der „Quick Reviews“. Heute geht es nur um ein Thema: Neue US-Serien. Ich, Abu-Dun, habe nur für euch einige aktuelle Piloten der aktuellen US-Season mir angeschaut. Welche neue Serie wird der Hit? Welche kann gleich wieder abgesetzt werden? Hier sind meine Empfehlungen:

Aliens in America

Bei der neuen „The CW“-Comedyserie „Aliens in America“ geht es um einen 16-jährigen Außenseiter. Seine Mutter will dagegen etwas unternehmen und beschließt daraufhin einen Austauschschüler sich ins Haus zu holen. Damit soll seine „Coolness“ in der Schule um ein vielfaches ansteigen. Doch die Austauschschülervermittlung schickt außgerechnet einen pakistanischen strenggläubigen Moslem in die Familie. Damit sind die Probleme vorprogrammiert.

Der Pilot war durchaus lustig. „Aliens in America“ ist jetzt keine „must-watch“ Serie aber die ersten 22 Minuten haben mich zum weitergucken „überredet“. Die Serie ist für alle zu empfehlen die der US-Comedy nicht gänzlich abgeneigt sind oder einfach nur etwas lustiges für zwischendruch suchen.

Meine Bewertung: 6,5/10 Punkte

IMDb-Wertung

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Californication

„Californication“ ist eine neue, sehr vielversprechende „Showtime“ Dramaserie. Hauptfigut ist der Autor Hank Moody (David Duchovny, Akte X). Hanks Lebensgefährtin, mit der er auch eine 13-jährige Tochter hat, hat sich gerade von ihm getrennt. Nach diese Qualvollentrennung für ihn, holt sich Hank ein One-Night-Stand nach dem anderen ins Bett. Doch schnell merkt er, das ihn das nicht glücklich macht.

„Californication“ ist definitiv eine der besten neuen Serien dieses Jahr. Showtime hat schon immer ein sehr gutes Gespühr für Dramaserien gehabt (z.B. „Dexter“, „The L Word“, „Weeds“). Doch „Californication“ ist noch ein bischen anders. Die Serie besticht durch viel schwarzen Humor und einem sehr freizügigem Umgang mit Sprache und Kleidung. Das berühmt F-Wort fällt dort im Minutentakt, was allerdings nicht aufgesetzt rüberkommt. Leicht bekleidete, bis gar nicht bekleidete Mädchen sieht man dort genau so oft wie bei „24“ einen Terroristen. „Californication“ist auf der einen Seite sehr lustig, z.B. als Hank herausbekommt das seine Bettgeschichte von letzter Nacht die 16-jährige Tochter vom neuen Freund seiner Ex war. „Californication“ kann aber auch anders. Hank versucht es vor allem seiner Tochter immer recht zu machen. Was leider nicht immer funktionierd. So sieht man auch mal andere Seiten an dem Aufreißen. „Californication“ ist DIE Dramedy 2007!

Meine Bewertung: 9/10 Punkte

IMDb-Wertung

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Chuck

Der Durchschnittstyp Chuck bekommt durch einen Zufall alle Informationen der CIA-Datenbank in sein Gedächnis „geladen“. Nun versucht die Regierung diese Daten wiederzubekommen.


„Chuck“ ist aus der Feder von Josh Schwarz und McG, beide ehemalige Produzenten von „The O.C.“. Auch „Chuck“ ist wieder eine Dramedy. Allerdings völlig anders als „Californication“. Im Piloten versucht Chuck vor der Regierung zu flüchten, was ihm nur halb gelingt. Außerdem soll er noch einen Bombenanschlag verhindern. Nach der ersten Folge kann man leider noch nicht genau sagen wie sich diese Serie weiterentwickelt. Potenzial hat sie allemal.

Meine Bewertung: 7/10 Punkte

IMDb-Wertung

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Gossip Girl

Und noch eine Serie von Josh Schwarz. „Gossip Girl“ erinnert schon um einiges mehr an das alte O.C. im Gegensatz zu „Chuck“. Es geht rund um die Teenager-Szene der New Yorker High Society. Ob nun Beziehungsstress oder geschäftliche Probleme. „Gossip Girl“ versucht alles so gut es geht einzufangen. Schon in den ersten beiden Folgen bilden sich die ersten „Grüppchen“. A. und B. gegen C. und D. wobei E. auch zu A. und B. möchte und F. einfach alle nur nervig findet. Ich habe bewusst Abkürzungen gewählt, weil eigentlich jeder Name in „Gossip Girl“ nach dem ersten mal nennen auch abgekürzt. Aus Serena wird also eigentlich nur noch S.. Das geht einem schon nach kurzer Zeit auf die Nerven. Für ein Network wie „The CW“ eines ist, der der starke Alkoholkomsum sehr ungewöhnlich, vor allem unter Minderjährigen.

Für „The O.C.“ Fans ist nette, neue Serie. Für andere mal wieder eine überflüssige, neue Teenie-Serie.

Meine Bewertung: 5,5/10 Punkte

IMDb-Wertung

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Pushing Daisies

Bryan Fuller („Heroes“) und Barry Sonnenfeld („Men in Black“) haben mit „Pushing Daisies“ eine der vielversprechensten neuen Serien der aktuellen TV-Season erschaffen. Einige sprechen schon von ABCs nächsten „Lost“. „Pushing Daisies“ ist eine Mischung aus Drama, Fantasy, Krimi und Comedy. Die Hauptfigur ist Ned, der entdeckt das er mit einer Berührung totet wieder zum Leben erwecken kann. Berührt er sie allerdings nocheinmal sind sie für immer tot.


„Pushing Daisies“ vereint Mysterie mit Comedy, erzählt in einem märchenhaften Stil. Die Bilder bestechen durch knallige, starke Farben. Die Erzählerstimme, die fast alles kommentiert macht „Pushing Daisies“ einzigartig. Auf diese Serie sollte jeder einmal ein Auge werfen.

Meine Bewertung: 8.5/10 Punkte

IMDb-Wertung

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Reaper

Und noch eine Dramedy. Dieses Jahr sprießen sie wirklich wie Radieschen aus dem Boden. Bei „Reaper“ geht es um einen jungen Mann, dessen Eltern seine Seele bei seiner Geburt an de Teufel verkauften. Jetzt soll er für den Teufel aus der Hölle entflohene Seelen zurückbringen.

Auch hier hat „The CW“ das Genre nicht neuerfunden. Der Pilot ist ganz nett anzusehen. Die Special-Effects sind wirklich gelungen, was allerdings nicht viel für den Rest der Staffel zu heißen hat, denn für den Piloten lassen die Sender meißten mehr springen als für normale Episoden. „Reaper“ ist ähnlich wie „Chuck“ ein schöner Lückenfüller um das Warten auf andere Serien zu verkürzen.

Meine Bewertung: 7/10 Punkte

IMDb-Wertung

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So das wars für erste. Lob, Fragen Und Kritik wie immer in die „Comments“.

Bula!

Abu-Dun

Halo Shorts

Nachdem wir ja den Halo3 Test veröffentlicht haben möchten wir euch heute die Halo Shorts präsentieren.

Vor geraumer Zeit ist eine Halo-Kurzfilmreihe in Kooperation von Bungie Studios, Neill Blomkamp, WETA Digital und Origami Digital LLC erschienen.
Neil Blomkamp ist für die Effekte in „Transformers“ und der „Citroen Werbung“ verantwortlich.

Bis jetzt gibt es drei dieser Realfilme und es ist nicht bekannt ob noch weitere folgen. Da der Kinofilm auf Eis gelegt wurde könnte es sein das in diesen Kurzfilmen gezeigt werden soll wie der Film möglicherweise aussehen könnte.

Zu beachten ist, das alle Kurzfilme Low-Budget-Produktionen sind. Sie spielen kurz vor den Ereignissen von Halo 3.

Part1: Halo Arms Race
Part2: Halo Combat
Part3: Halo Last One Standing
Part3: Halo Last One Standing Hi-Res

Und last but not least:
Halo Diorama

Hier wurde ein komplettes Schlachtfeld als Modell nachgebaut und Ihr könnt es euch als interaktives Flashmovie anschauen. Der Clou man kann Screenshots in Wallpaper Größe erstellen. Außerdem gibt es nochmal ein Filmchen dazu auf der Seite.

Viel Spaß damit!

MfG
SnkRay