Kurz und knapp: Michael Lombardo, „President of the Programming Group and West Coast Operations for HBO“ gab heute per Pressemitteilung bekannt, dass nach bislang nur zwei ausgestrahlten Episoden, Alan Balls neue Serie True Blood für eine weitere Staffel verlängert wurde.
Monat: September 2008
[Videogame – Review] Star Wars: The Force Unleashed
Titel: Star Wars: The Force Unleashed
Testplattform: Xbox 360
Genre: Action – Adventure
Preis: ca. 60-70 €
Spielzeit: ca. 7-8 Stunden
Sprache: multilingual
USK-Freigabe: ab 12 Jahren
Bei Star Wars: The Force Unleashed handelt es sich um den zweiten Versuch im Jahr 2008 dem Star Wars Franchise frischem Wind einzuhauchen. Dass der erste Versuch kläglich gescheitert ist konnte man bereits in unserem Review zu Star Wars: The Clone Wars lesen. Nun stellt sich die Frage, ob Star Wars: The Force Unleashed, nach dem Tiefpunkt der Star Wars Geschichte, wieder ein Lichtblick ist.
Eines steht fest – die Macht ist stark in The Force Unleashed, daher kommt nämlich der Titel. Die Macht wird stärker als je zuvor dargestellt (sie wird schließlich „entfesselt“) und bereits nach den ersten Trailern klappen Fans die Kinnladen runter… „Wozu ist dieser Unbekannte denn fähig?“, werden sich viele fragen.
Jetzt widme ich mich erstmal der Story, die in einem guten Star Wars Game natürlich nicht zu kurz kommen darf.
The Secret Apprentice
Die Handlung spielt zwischen Episode 3 und 4 und überbrückt somit eine ziemlich große Zeitspanne, da etwa 20 Jahre zwischen den besagten Episoden vergehen.
Nach der Order 66 existieren nur noch wenige Jedi in der Galaxis. Darth Vader, die rechte Hand des Imperators, macht sich auf den Weg nach Kashyyyk, dem Heimatplaneten der Wookies, um einen der überlebenden Jedi zu vernichten. Als Vader ihn duelliert und letztendlich besiegt will er ihn töten, doch ein kleiner Junge reißt Vader sein Lichtschwert durch die Macht aus der Hand. Vader spürt die Stärke des Jungen, tötet seinen Vater und nimmt ihn als Schüler auf. Das Spiel macht einen großen Zeitsprung. Der Spieler schlüpft nun in die Rolle des geheimen Schülers und muss nach und nach die Jedi vernichten. Die Geschichte ist gelungen und kann sich durchaus im offiziellen Kanon sehen lassen. Übrigens spielt man in der ersten Mission Darth Vader, der natürlich relativ langsam und unbeweglich ist, doch dafür schon über die volle Machtentwicklung verfügt.
„Wipe them out, all of them!“ – „Vernichte sie, bis auf den Letzten!“ – Darth Sidious
Das Spielprinzip ähnelt sehr stark Spielen, wie „Devil May Cry“ und „God of War“, genaugenommen ist es sogar dasselbe. Man steuert den Protagonisten aus der Verfolgerperspektive und metzelt sich durch Unmengen von Gegner, doch da „Starkiller“ ja ein geheimer Schüler ist, darf er keine Zeugen hinterlassen und vernichtet auch verbündete Sturmtruppen. Die Steuerung ist auf ein Kombosystem fixiert. Es gilt bestimmte Tasten in einer Reihgenfolge oder gleichzeitig zu drücken um spektakuläre Moves zu vollführen. Für jeden besiegten Gegner gibt es Lebensenergie. Die Macht lädt sich nach kurzer Zeit von selbst wieder auf. Die ist übrigens das, was The Force Unleasehd ausmacht, ihr könnt gleich während der ersten Mission Tie Fighter per Macht greifen und sie auf eure Ziele schleudern. Gegriffen wird mit dem rechten Trigger und gesteuert wird das Objekt dann mit den beiden Analogsticks. Zielt man also auf einen Sturmtruppler schiebt man den linken Stick nach vorne und lässt den Trigger los, das Objekt was sich eben noch im Machtgriff befand wird kräftig nach vorne geschleudert und reißt alles mit was im Weg steht. Objekte greifen funktioniert mit einer automatischen Zielerkennung, die leider etwas ungenau ist, doch wenn man sie erst mal in Kontrolle hat klappt alles prima. Was den Einsatz der Macht besonders spektakulär macht sind die drei verwendeten Physikengines. Holzsplitter immer anders, Metall verbiegt sich wie Metall und Glassplitter unglaublich überzeugend… Auch die Gegner verhalten sich realistisch, sie klammern sich an Kisten fest, humpeln wenn sie etwas an das Bein bekommen usw. Da es keinerlei Skripts für solche Zwecke im Spiel gibt, sieht ein und die selbe Sache immer anders aus. Doch das ganze bringt auch einen Nachteil mit sich, den anders kann ich mir nicht erklären, wieso Gegner, sämtliche Trümmer, und auch große Bosse wie AT-STs nach nur wenigen Sekunden verschwinden.
Apropos Bosse, an jedem Levelende erwartet euch solch einer, diese Kämpfe haben meist eine Arenaperspektive und machen besonders Laune. Der Kampf geht dann mit einem QTE (Quick-Time-Event) zu Ende. Das heißt der Spieler drückt so schnell es geht die Tasten, die auf dem Bildschirm angezeigt werden um den Feind in einer vorgefertigten Sequenz zu erledigen. In einem Level sind diverse Power-Ups und Holocrons verteilt, die es einzusammeln gilt. Beim bezwingen von Gegnern oder dem Sammeln von Holocrons sammelt man Erfahrungspunkte, die man für die Machtfähigkeiten ausgibt. Man kann seinen Charakter also nach Belieben leveln.
Helle und dunkle Seite der Macht
Betrachten wir nun die Technik.
Natürlich fällt sofort der bombastische Soundtrack auf, ebenso die Effekte sind auf gewohnt hohem Star Wars Niveau und auch die Synchronsprecher machen einen guten Job. Dabei gibt es in der deutschen Version sogar Originalsprecher zu hören. Auch die Grafik ist gut und lässt den Spieler an manchen Stellen die Pracht genießen, doch kommt es auch vor, dass man mal auf matschige Texturen trifft. Das ist aber eher selten der Fall. Zu kämpfen hat das Spiel aber auch mit Tearing, das heißt mit Zeilenverschiebung. Wenn man die Kamera schnell dreht, dann werden markante Striche durch das Bild gezogen, aber auch solche Patzer halten sich in Grenzen.
Fazit
Alles in Allem ist das Gameplay gut, jedoch mangelt es dem Spiel an Abwechslung, es gibt zwar einige Rätsel, diese sind aber sehr spärlich verteilt und nicht wirklich fordernd. Eine Schleichmission hätte auch nicht geschadet, da der Schüler eben geheim bleiben soll. Eher selten gibt es Kameraprobleme, aber auch diese sollten erwähnt werden. Ein weiterer sehr großer Kritikpunkt ist, dass es keinen Multiplayermodus gibt. Nun aber genug gemeckert, denn wenn man Star Wars: The Force Unleashed spielt, „spürt“ man die Macht, spätestens wenn man das größtmögliche Objekt in den Machtgriff bringt. Es kommt von Anfang an Star Wars Atmosphäre auf (übrigens hier wieder das originale Intro). Man sollte aber definitiv keinen Überkracher erwarten, doch handelt es sich um ein sehr gutes Spiel. Zum Hit fehlt allerdings noch etwas Innovation. Allen Star Wars Fans lege ich dieses Spiel ans Herz, allen die nichts mit Star Wars anfangen können sollten sowieso die Finger davon lassen.
Ob es sich für 7-8 Stunden Spielzeit lohnt 60-70 € auszugeben, muss jeder selber wissen, ansonsten kann ich nur empfehlen sich das Spiel aus der Videothek auszuleihen.
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Story |
Die Story ist gelungen, es kommt richtige Star Wars Atmosphäre auf, doch sind die Zwischensequenzen etwas kurz geraten. |
Gameplay![]() |
Die Machtfertigkeiten machen das Spiel besonders, gerade die Bosskämpfe wissen zu überzeugen. Einige Stellen sind etwas schwierig, aber nie unfair. |
Grafik![]() |
Die grafische Qualität schwankt, doch bleibt gut. Es gibt zwar Tearing, aber die Framerate bleibt konstant. Die Charaktere sehen sehr gut aus, vor allem die Mimik. |
Sound![]() |
Der Sound ist bombastisch und die bekannten Stücke wurden vom Komponisten von KotOR II wunderbar ergänzt. |
Multiplayer ![]() |
nicht vorhanden |
Gesamt ![]() |
Ein Spiel welches gute Videospielkost liefert und viele Star Wars Fans glücklich machen wird. |
Abu-Duns Gedanken zu… #1
In derr Kategorie „Abu-Duns Gedanken zu…“ werde ich in unregelmäßigen Abständen meine persönliche Meinungen zu Serien, Filme, Spiele usw. hier kund tun. Ohne prozentuale Bewertung o.ä. Einfach nur ein kurzer Text zu Dingen die ich für erzählenswert halte. Dabei können natürlich mehr oder weniger heftige Spoiler enthalten sein.
Die erste Ausgabe dreht sich rund um neue und alte US-Serien, die seit kurzem (wieder) laufen.
… den ersten zwei Episoden der fünften Staffel von Entourage
Nach dem Flop von Vinnys Film „Medellin“ interessiert sich kein Produzent mehr für ihn. Selbst sein Agent Ari Gold sieht schwarz und sagt ihm klipp und klar, dass er als nächstes unbedingt in einem Blockbuster mitspielen muss. Keine Indie-Filme mehr!
Drama verliert wegen seiner Eifersucht seine französische Freundin Jacqueline, die er am Ende der vierten Staffel in Cannes kenne lernte.
Eric versucht währenddessen sein Klientel zu erweitern: Mit einem weiteren Schauspieler, der jedoch noch nicht wirklich erfolgreich ist, sowie zwei Drehbuchautoren die etwas „rumzicken“ weil Eric nicht Vincent für den Film gewinnen kann („keine Indie-Filme mehr!“).
Turtle macht das, was er immer macht: Er fährt seine „Buddies“ durch Los Angeles und hält Ausschau nach Frauen. Einen „richtigen“ Job gibts für ihn immer noch nicht.
Für Vince sieht es in Sachen Liebe etwas besser aus. Am Ende der zweiten Folge fährt er mit seiner ehemaligen Affäre Justine Chapin (gespielt von Leighton Meester) Hand in Hand zu sich nach Hause. mal sehen was sich daraus entwickelt. Vincent ist ja nicht gerade bekannt für lange, ernsthafte Beziehungen.
Ich bin auf jeden Fall schon sehr auf die nächsten 12 Episoden gespannt. Wird Vinny endlich wieder einen neuen Film bekommen? Wann darf er wieder in einem Indie-Filme spielen? Schafft „E“ es sich als Agent zu beweisen und bekommt Turtle endlich mal eine Freundin? Außerdem habe ich gehört, dass sich bei unser aller Liebling Ari Gold jobtechnisch etwas tut. Die nächsten Wochen werden es zeigen. Entourage ist und bleibt ein „Must-see“ der US-Serien!
… den ersten sechs Episoden der dritten Staffel von Eureka
Eureka ist eine der wenigen Procedurals in meinem „Serien-Portfolio“. Trotzdem bietet die dritte Staffel eine interessante „Ongoing Story“. Sheriff Carter hat mit seiner Schwester und natürlich seiner Tochter zu kämpfen. Allison Blake verliert in einer der besten Eureka-Episoden überhaupt („I Do Over“) ihren Ehemann Nathan Stark. Henry ist endlich wieder zurück und Eva Thorne soll dafür sorgen, dass Eureka profitabler wird. Doch sie umgibt noch ein Geheimnis, das hoffentlich noch in dieser Staffel gelüftet wird.
Insgesamt eine wirklich spannende und wie immer lustige Season. Wenn es so weiter geht bleibt Eureka eine nette Serie für zwischendurch. Nicht mehr aber auch auf keinen Fall weniger.
… der ersten Episode der ersten Staffel von Fringe
Tja was gibt es zu Fringe zu sagen. Die erste Episode hat mich nicht vom Hocker gerissen. Dennoch werd ich die Serie auf jeden Fall weiterverfolgen, da viele interessante Handlungsstränge vorhanden sind. Von den Special-Effekten her ist Fringe top! Wenn jetzt noch während den nächsten Folgen eine spannende episodenübergreifende Story ein- und fortgeführt wird dürfte J. J. Abrams neuem Projekt eigentlich nichts mehr im Wege stehen. An ein Lost wird Fringe wohl nie heran kommen, aber man soll ja niemals nie sagen. Dafür sollte sich Fringe aber noch deutlich steigern. Ob sie es schafft werden wir in den nächsten Folgen sehen. Ich bin zuversichtlich.
… den ersten drei Episoden der zweiten Staffel von Gossip Girl
Der Sommer ist vorbei, auch bei Gossip Girl. Während den Ferien hat sich einiges getan. Nate hat eine Affäre mit einer britischen Herzogin, aus der er auch nicht so schnell heraus kommt. Blair hat sich den Stiefsohn der Herzogin „geangelt“. Chuck versucht mit allen Mitteln Blair zurück zu gewinnen, schafft es aber nicht die Worte „Ich liebe dich!“ über die Lippen zu bringen. Dan und Serena kommen erst wieder zusammen, trennen sich dann aber am Ende der dritten Folge wieder. Zu guter letzt kritisiert Jenny ein Kleid während ihres Praktikums und wird gefeuert. Oder etwa doch nicht?
Mich persönlich nervt im Moment die Dan-Serena-Story. Sind sie jetzt zusammen? Oder etwa nicht? Warum trennen sie sich am Ende der dritte Folge („The Dark Night“) obwohl sie sich noch lieben? Ich hoffe das da endlich mal Ruhe einkehrt, entweder indem sie „finally“ wieder zusammen kommen oder sich wirklich, ein für alle mal, trennen. Dieses hin und her tut Gossip Girl nicht gut.

Und was ist mit Chuck los? Liebt er Blair wirklich nicht oder kann er nur nicht sein hartes Image überwinden? Blair sollte sich auch endlich mal entscheiden. Entweder einen reichen Briten oder doch Chuck? Das wird auf jeden Fall noch interessant. Mal schaun was Chuck sich noch so einfallen lässt. Oder gibt er das buhlen um Blair auf? Ich hoffe nicht!
Die Season begann gut und ich hoffe, dass das Niveau gehalten werden kann. Gossip Girl ist auch in der zweiten Staffel eine kleine aber feine Serie und für jeden etwas der auf Teen Dramas steht.
… den ersten vier Episoden der vierten Staffel von Prison Break
Eine neue Season, ein neues Setting. Die klugen Köpfe von Prison Break schaffen es jedes Jahr wieder etwas neues aus der Serie zu machen. In dieser Staffel, die eventuell sogar die letzte ist, versuchen Michael, Lincoln, Sara, Sucre, Bellick und Mahone die „Company“ endgültig auffliegen zu lassen. T-Bag hingegen macht auf eigene Faust weiter, kommt dem Team aber in der vierten Folge unabsichtlich in die Quere.
Was natürlich als erstes aufgefallen ist, ist dass Sara von den Toten auferstanden ist. Ich hab damit eigentlich kein großes Problem. Ich fand es schade als sie in der dritten Staffel „gestorben“ ist und war deswegen eigentlich relativ froh als Wochen vor der Staffelpremiere bekannt gegeben wurde, dass sie zurück kommt. Michael und Sara sind einfach ein schönes Paar.
Apropos Michael: Was ist nur mit ihm los? Er hat auf einmal Nasenbluten? Gehirntumor o.ä.? Wird er etwa am Ende der Staffel sterben und damit den Schlusspunkt von vier Jahren Prison Break setzen? Ich fänds schade. Solang die Story stimmt kann meiner Meinung nach eine Serie immer weitergehen. Zwar kann ich mir auch nicht vorstellen was nach der „Company“ kommen soll, aber den Autoren sollte ja noch etwas einfallen.
Die vierte Staffel ist also mal wieder etwas neues. Spannend wie eh und je. Zudem gefällt mir die Idee, dass fast alle jetzt zusammen arbeiten. Da wird sicherlich noch einiges passieren. Jetzt man nur noch hoffen, dass sich die Handlung während der Staffel nicht nur um die Beschaffung der verbleidenen Scylla-Karten handelt.
… der ersten Episode der ersten Staffel von Privileged
Meine zweite The CW-Serie. Eigentlich fällt Privileged nicht gerade in mein „Serien-Beuteschema“, dennoch werd ich ihr eine Chance geben. Es geht um die gut gebildete Megan Smith, die auf einmal von ihrem Journalistenjob gefeuert wird und gegen gute Bezahlung jetzt die zwei pubertären Mädchen von Laurel Limoges, die ein Kosmetik-Imperium besitzt, zu Hause unterrichten soll damit die bessere Noten in der Schule vorzeigen können.
Der Pilot war ganz nett, leider nicht mehr. Joanna García spielt die Rolle der Megan eigentlich ganz gut. Etwas mehr Biss würde der Serie jedoch gut tun. Da muss in den nächsten Folgen noch einiges besser werden. Wenn sich die Serie jedoch nicht steigert, werd ich sie wohl nicht weiter gucken. Es gibt einfach einen Haufen bessere Serien.
… den ersten zwei Episoden der ersten Staffel von True Blood
Alan Ball ist endlich mit einer neuen Serie zurück! Nach Six Feet Under, einer der besten Serien aller Zeiten, kommt jetzt True Blood, ein Vampir-Drama auf HBO.
Japanische Wissenschafter haben künstliches Blut entwickelt, was die Vampire dazu bringt aus ihrem Schattendasein zu treten. Sie müssen nun keine Menschen mehr töten um zu überleben, sondern einfach in den nächsten Supermarkt gehen und sich dort ein Six-Pack „Tru Blood“ kaufen. Die eigentliche Story dreht sich jedoch um Sookie Stackhouse, eine Kellnerin mit übersinnlichen Fähigkeiten, die sich in einen gutaussehenden Vampir verliebt.
Der Pilot war in meinen Augen gut, aber die zwite Folge fand ich noch ein bischen besser. True Blood muss sich entwickeln, erst dann wird man die wirkliche Qualität sehen können. Ein zweites Six Feet Under wird True Blood wohl nicht, will Alan Ball aber auch gar nicht. In einem Interview hat er mal gesagt, dass er erstmal genug vom Sterben hat.
Ich bin gespannt was die nächsten Episoden zu bieten haben. Etwas mehr Abwechslung würde der Serie gut tun. Sookie wirkt manchmal etwas überzeichnet und Bill, der Vampir, könnte etwas mehr „Pepp“ gebrauchen. Es ist auf jeden Fall noch Luft nach oben da.
… der kompletten vierten Staffel von Weeds
So gut war Weeds selten. Eine hervorragende vierte Staffel der „Kultserie“. Die Botwins sind in eine neue Stadt gezogen und machen das was sie am besten können: Weed verkaufen. Mary-Louise Parker spielt Nancy einfach überragend und wurde dieses Jahr wieder zurecht für einen Emmy nominiert.
Aber auch die Sidestorys waren in der vierten Staffel sehr unterhaltsam Doug Wilson versucht vergeblich sich ein neues Leben aufzubauen. Die „Strang-Szene“ in der letzten Folge hat mich schon sehr beunruhigt aber zum Glück ist ja alles nochmal gut gegangen.
Silas hat mit einer Mutter von nebenan eine Affäre begonnen, die auch für das Drogengeschäft nicht unerheblich ist. Shane wird mehr und mehr zum Frauenheld.
Celia hat einige Probleme. Jetzt wo sie endlich „trocken“ ist versucht sie sich bei ihrer erwachsenen Tochter zu entschuldigen. Doch es kam anders als man dachte. Die Tochter steht nämlich ihrer Mutter in nichts nach.
Andy realisiert am Ende der Staffel endlich, dass er Nancy liebt. Mal ehrlich: Wer hat das nicht schon die ganze Zeit gewusst und gehofft, dass die beiden endlich zusammen kommen? Keiner? Dann war ich wohl der einzige.
Der eigentlich Cliffhanger war jedoch die Schwangerschaft Nancys. Esteban Reyes, der Drogenbaron wird Vater. Und das obwohl er kurz davor war Nancy zu töten, weil die den Tunnel auffliegen lassen hat, durch den die Drogen von Mexiko in die Staaten kamen.
Es ist zwar traurig, dass die vierte Staffel schon vorbei ist aber ich bin sehr gespannt auf die fünfte Staffel, die wahrscheinlich nächstes Jahr im Sommer laufen wird.
24 – Season 7 ab Anfang 2009 in Deutschland
Eine Premiere für Premiere! Zum ersten mal strahlt der Pay-TV Sender eine Serie zeitgleich mit der Originalausstrahlung aus. Los geht es Anfang 2009 (ein genaues Datum steht noch nicht). Bei uns werden die Folgen also am frühen Morgen laufen, jedoch wiederholt Premiere die Episoden immer um 20:15 Uhr des selben Tages. Beachtlich ist es zudem, dass die Folgen komplett synchronisiert ausgestrahlt werden. Wer möchte kann sie sich aber auch auf Englisch angucken.
Zudem strahlt Premiere am 30. November 2008 den Film 24: Redemption aus.
Releasetermin von World of Warcraft: Wrath of the Lich King
Laut der offiziellen Fansite Wowhead erscheint das zweite Addon, zu einem der bestverkauftesten Videospiele aller Zeiten, World of Warcraft: Wrath of the Lich King am 13. November 2008. Der Pre-WotLK-Patch 3.0.2 wird demnach wohl in den nächsten Wochen (wahrscheinlich mitte Oktober) auf die Server eingespielt.
Update
Jetzt ist es auch offiziell: WorldofWarcraft.com.
Hinter den Kulissen von The Imaginarium of Doctor Parnassus
Quick Stop Entertainment hat ein erstes Video zu Terry Gilliams neuem Film The Imaginarium of Doctor Parnassus veröffentlicht. Im Video sind einige Artworks sowie erste Bilder der Darsteller zu sehen, u.a. auch von Heath Ledger.
The Imaginarium of Doctor Parnassus bei QuickStopEntertainment.com



















