Der umstrittene dänische Regisseur Lars von Trier, der nicht nur mit seinem letzten Film „Antichrist“ für Furore sorgte, hat für seinen neuen Film drei namhafte Schauspieler verpflichtet. Neben Charlotte Gainsbourg, die schon mit von Trier bei „Antichrist“ zusammen arbeitete, wurden Kirsten Dunst und Kiefer Sutherland für „Melancholia“ gecastet.
Dunst hat nach dem Ende der Spider-Man-Trilogie wohl Lust etwas erwachseneres zu spielen, wie sie damit herüber kommt wird sich zeigen. Sutherland hat nach seinem achten Tag/Staffel bei „24“ die Agentenschuhe an den Nagel gehängt und widmet sich jetzt anderen Dingen. Ein von-Trier-Film ist da sicher kein schlechter Einstieg. Ich bin vor allem gespannt ob er auch glaubhaft jemand anderes als Jack Bauer verkörpern kann, bei „Mirrors“ war das nicht der Fall.
Zum Plot des Films schreibt /Film.com:
We still don’t know much about Melancholia. Reportedly a ‘psychological disaster movie,’ the film seems to involve a planet whose orbit intersects that of Earth and, given Trier’s general tone and preoccupations, one would expect some small-scale representation of the utter panic and terror that erupts on our planet when the situation is grasped. Trier hasn’t said much about the movie, aside from his now-famous early proclamation: “No more happy endings!”
Erscheinen soll der Film im Jahr 2011. Genaueres ist leider noch nicht bekannt.
(via /Film)



